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Urologie


  • Bettnässen
    Bettnässen

    Urologie
  • Bettnässen

    Bettnässen ist für Eltern und Kinder eine tägliche körperliche und seelische Belastung und dennoch für sehr viele Familien ein Thema, über das man nicht spricht. Man unterscheidet zwei Formen: Die primäre Enuresis beschreibt ein von Geburt an andauerndes Einnässen ohne längere trockene Phasen, die sekundäre Enuresis ein erneutes Einnässen nach einer mindestens 6 Monate langen trockenen Phase.

    Unter Bettnässen (Enuresis nocturna) versteht man das Einnässen im Schlaf an mindestens zwei Nächten pro Monat nach dem 5. Lebensjahr, wenn das Kind tagsüber trocken ist und keine Harnwegsinfekte oder organische Störungen vorliegen.

    Die primäre Enuresis macht etwa 80 % des kindlichen Einnässens aus!

  • Prostatakrebs
    Prostatakrebs

    Urologie
  • Prostatakrebs

    Die Diagnose Prostata-Krebs trifft jährlich etwa 4.500 Männer in Österreich, dies entspricht etwa 24% aller bösartigen Tumorerkrankungen beim Mann. Jedoch liegt die Wahrscheinlichkeit vor dem 75. Lebensjahr an Prostata-Krebs zu sterben, bei lediglich 0,9%. Dies ist einerseits auf die umfassenden Vorsorgeprogramme zurückzuführen, die eine Früherkennung der Erkrankung  und eventuell auch eine Heilung ermöglichen.

    Andererseits steht heutzutage eine Vielzahl moderner Therapien zur Verfügung, die das Fortschreiten der Krankheit verzögern und trotz der Diagnose Prostata-Krebs ein lebenswertes Leben ermöglichen.

    Ferring ist in diesem Sektor äußerst aktiv und arbeitet stetig an einer Optimierung der verfügbaren Therapie.

    Für weitere Informationen siehe www.gegen-prostatakrebs.de.

  • Diabetes insipidus centralis
    Diabetes insipidus centralis

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  • Diabetes insipidus centralis

    Diabetes insipidus centralis ist eine Erkrankung, bei der das antidiuretische Hormon (ADH, Vasopressin) fehlt oder nicht wirkt. Beim gesunden Menschen sorgt Vasopressin dafür, dass der produzierte Urin in den Nieren konzentriert wird.

    Fehlt diese Funktion, werden große Urinmengen, bis zu 20 Liter täglich, ausgeschieden. Die Patienten müssen bis zu dreimal pro Stunde (auch nachts) Wasser lassen und leiden unter großem Durst, weshalb sie dauernd große Mengen Flüssigkeit trinken müssen.

    Unzureichende Flüssigkeitsaufnahme führt zur Austrocknung, die für Kinder schnell lebensbedrohlich sein kann.

    Die Ursachen für den Diabetes insipidus centralis sind vielfältig. Außer durch Vererbung entsteht die Erkrankung häufig durch Tumore, Operationen, Unfälle oder Entzündungen der Hirnanhangdrüse (Hypophyse).

  • Nächtlicher Harndrang
    Nächtlicher Harndrang

    Urologie
  • Nächtlicher Harndrang

    Kaum jemand redet darüber, doch viele Österreicher – jung und alt – leben damit und leiden darunter. Von nächtlicher Harnflut (med. nächtliche Polyurie) spricht man, wenn die Harnausscheidung in der Nacht mehr als ein Drittel der 24-Stunden-Harnmenge beträgt. Je nach Ausprägung treibt der Harndrang Betroffene entweder mehrmals in der Nacht auf die Toilette oder lässt die Blase im Schlaf übergehen.

    Inkontinenz und Miktionsverzögerungen (Haltemanöver bei gefüllter Blase) sind ein weiteres interessantes Ziel für die Forschung und Entwicklung im urologischen Sektor. Mit Molekülen in präklinischen Tests ist das klinische Forschungs- und Entwicklungsprogramm für die nächsten 10 Jahre gesichert.

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