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Kinderwunsch


  • Über Fertilität
    Über Fertilität

    Kinderwunsch
  • Über Fertilität

    Ferring beschäftigt sich im Bereich der Gynäkologie vor allem mit der Behandlung von Kinderwunsch-Patientinnen; in weiterer Folge auch als Reproduktionsmedizin bezeichnet.

    Gerade der Bereich der Infertilität ist ein stark wachsendes Therapiegebiet, da in den letzten Jahren die Anzahl jener Frauen, die sich erst in späteren Jahren ihren Kinderwunsch erfüllen möchten, stark zugenommen hat. Dies funktioniert jedoch wider Erwarten nicht immer problemlos.

     

    Generell betrifft Unfruchtbarkeit weltweit ca. 60 - 80 Millionen Paare; davon haben bis zu einem Viertel der Paare ein Fertilitätsproblem.

    Die dadurch stark steigende Nachfrage nach Behandlungsmöglichkeiten von Infertilität hat Ferring veranlasst, sich verstärkt mit diesem Bereich auseinanderzusetzen und den Arbeitsaufwand in der Forschung zu erhöhen.

  • Ursachen für Infertilität (Unfruchtbarkeit)
    Ursachen für Infertilität (Unfruchtbarkeit)

    Kinderwunsch
  • Ursachen für Infertilität (Unfruchtbarkeit)

    Eine mögliche Unfruchtbarkeit kann eine schwere psychische Belastung darstellen, schließlich gehört für viele Menschen die Erfahrung, Eltern zu werden und ein Kind zu bekommen, unabdingbar zu ihrer Lebensplanung. Ein unerfüllter Kinderwunsch eines Paares kann zu starkem emotionalen und psychischen Druck innerhalb der Partnerschaft führen.

    In Europa sind ca. 15% aller Paare im fortpflanzungsfähigen Alter ungewollt kinderlos. In der Altersgruppe der Frauen zwischen 35 und 39 Jahren sind ca. 25% unfruchtbar, da aber immer mehr Frauen ihre Familienplanung erst in dieser Altersgruppe beginnen, wird die ungewollte Kinderlosigkeit zu einem oft auftretendem Problem; Experten schätzen dass jede sechste Ehe ohne Kinder bleiben soll.

    Die Ursachen für die Kinderlosigkeit liegen ca. zu einem Drittel bis 40% jeweils bei einem der Partner; bei 15% bis 20% der kinderlosen Paare ist die Unfruchtbarkeit sowohl bei der Frau als auch beim Mann begründet und bei 5% bis 10% der Paare lässt sich keine eindeutige Ursache feststellen.

    Intensive wissenschaftliche Forschung hat für die ungewollt kinderlosen Paare neue Wege der Hilfe eröffnet. Je mehr Menschen davon wissen, desto mehr Paare streben diese Hilfe an. Mittels einer Vielzahl von Diagnose- und Therapiemöglichkeiten kann heutzutage etwa 20% der betroffenen Paare zu einem Kind verholfen werden. Derzeit werden in Österreich ca. 4.000 weltweit ca. 60.000 Behandlungen pro Jahr mit dem sogenannten „assistierten Reproduktionverfahren“ durchgeführt.

  • Behandlung der Unfruchtbarkeit
    Behandlung der Unfruchtbarkeit

    Kinderwunsch
  • Behandlung der Unfruchtbarkeit

    Die Behandlung der Kinderlosigkeit bedarf entsprechend der Ursache unterschiedlicher Behandlungsansätze. Diese reichen von medikamentösen Therapien mit Hormonen, die normalerweise in Teilen des Gehirns und in den Geschlechtsdrüsen (Hoden & Eierstöcke) gebildet werden, über die künstliche Samenübertragung in die Gebärmutter (Insemination), die Befruchtung der Eizelle außerhalb des Körpers (IVF - In Vitro Fertilisation), die Injektion einer Samenzelle in eine Eizelle (ICSI) bis zur operativen Spermiengewinnung aus dem Hoden oder dem Nebenhoden (TESE/MESA).

    Ein wesentlicher Teil der reproduktionsmedizinischen Behandlung ist die Hormonbehandlung. Diese wird durchgeführt um mittels Hormon-Stimulation mehrere Eizellen zur Reife zu bringen, um diese dann entweder im Körper selber oder außerhalb des Körpers der Frau befruchten zu können. Im ersten Schritt wird der Körper optimal auf die Hormonstimulation vorbereitet, indem durch die Gabe von Gonadotropin-Releasing-Hormon-Agonisten (GnrH-Agonisten) oder Gonadotropin-Releasing-Hormon-Antagonisten (GnrH-Antagonisten) die körpereigenen Fruchtbarkeitshormone, das follikelstimulierende Hormon (FSH) und das luteinisierende Hormon (LH) gedrosselt werden, diesen Schritt bezeichnet man auch als Down-Regulation.

    Im zweiten Schritt werden die Eierstöcke dann von extern mit den Hormonen follikelstimulierendes Hormon (FSH), luteinisierendes Hormon (LH) und/oder humanem Menopausengonadotropin (hMG) behandelt, mit dem Ziel gleich mehrere Eizellen zur Reife zu bringen.

    Nach diesem 2. Schritt erfolgt die Auslösung des Eisprungs mit einem Hormon, dem humanen Choriongonadotropin (HcG), danach dann die Entnahme der Eizellen und die Befruchtung derselben entweder mit IVF oder ICSI o.a. Methoden. Danach erfolgt die weitere Reifung der Embryonen in einem Brutschrank, dann die Übertragung der befruchteten Eizellen (=Embryonen) wieder retour in die Gebärmutter und letztlich die Verbesserung der Einnistungsbedingungen für den Embryo durch die Gabe von Progesteron, einem Hormon des Gelbkörpers.

    Ferring als innovatives, forschendes Unternehmen hat hormonelle Präparate entwickelt, die sowohl der Down-Regulation (GnRH-Agonist, Triptorelin) als auch der Stimulation der Follikelreifung (hMG, Menotropin) dienen.

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